Der Shopblogger berichtet über uns, und gleich platzt das Postfach. Erstmal dank für die freundlichen Worte dort:

Tzja – das Salz ist lecker. Es schmeckt eben nicht nur “salzig”, sondern unglaublich aromatisch. Wer keine Skrupel hat, 22 Euro für ein Kilogramm Salz (“Salz bekomme ich bei Aldi für 40 Cent”) auszugeben, sollte unbedingt mal den Onlineshop salzprojekt.debesuchen. Glaubt mir: Man möchte das Salz fast pur mit dem nassen Finger wegnaschen.

Vielleicht sollte ich an dieser Stelle kurz erwähnen: alle Teilnehmer bekommen Montag abend einmal eine E-Mail (gewonnen/nicht gewonnen), danach löschen wir die Adressen. Rechtswege sind ausgeschlossen. Barauszahlungen auch. in ein paar Jahren verwenden wir vielleicht eh wieder Salz als Zahlungsmittel.

Wie verlost man eigentlich richtig? Zettel drucken und aus dem Hut ziehen? Die ersten fünf? Die fünf, die bisher im Spamordner gelandet sind? Naja, ich werde wohl alle (bisher übrigens 66) Teilnehmer durchnummerieren und dann Zufallszahlen würfeln.

Nachtrag (12:59): Inzwischen sind es über 200 Teilnehmer. Wenn ich mir die teilweise sehr netten, teilweise etwas schleimenden oder aber geradezu resignierenden (“Ich gewinn ja eh nie was, aber ich probiers trotzdem mal”) Texte durchlese, bereue ich, dass wir nicht einfach jedem was schicken können.